#0046 - Wanderung Cardada - Cimetta - Cardada
Als Abschluss unsere Wohnmobilsaison, machten wir noch eine kleine Wanderung. Mit der Seilbahn führen wir nach Cardada.
Als Abschluss unsere Wohnmobilsaison, machten wir noch eine kleine Wanderung. Mit der Seilbahn führen wir nach Cardada.
Heute machten wir eine Wanderung von Verscio. Unten der Beschrieb der Wanderung.
Heute haben wir eine Wanderung zum Pizzo Leone mit Ursin und Conny zusammen. Mit dem Auto fuhren wir zum Ausgangspunkt. Von dort war es ein leichter Anstieg und am Schluss noch ein Steileranstieg. Oben angekommen war die Aussicht unzahlbar.
Die Frage wohin gehen wir. Wollten eigentlich nach Scuol, aber die Temperaturen waren nicht so hoch. Wir haben noch Freunden im Tessin angerufen, wie das Wette ist und sie meinten OK. Also Campofelice Tenero ist angesagt. Also fuhren wir Richtung Tessin über den Nufenenpass.
Mit dem Zug fahren wir nach Sierre und mit dem Bus nach Venthône. Dort beginnt die Wanderung. Venthône war im Mittelalter eine Herrschaft des Bischofs von Sitten. Die Wanderung geht weiter durch die Weinberge und über den Fluss La Raspille, welcher die Sprachgrenze zwischen dem deutsch- und dem französischsprachigen Wallis bildet. Der Fluss bewässerte seit Beginn des 16. Jahrhunderts die Suonen Tsittoret und Planige. Nach einem Streit unter den Einwohnenden in der Gegend rund um Siders und Salgesch ordnete der Bischof von Sitten die Aufteilung der Wasserrechte zu gleichen Teilen an.
Mit dem Zug fuhren wir nach Visp und von dort aus das Postauto nach Saas Fee. Von der Wildi aus die untere Strasse Richtung Hotel Fletschhorn/Sengg nehmen. Beim Weiler Sengg angekommen, dem Pfad Richtung Bideralp folgen, der links nach oben führt. Am Ende einer Wiese teilt sich der Weg erneut, dabei wiederum links bleiben und dem Weg Richtung Unner Senggbodu und Bärufallu folgen. Bei der Bärufallu rechts halten und bis zum Café Alpenblick hochwandern. Dort haben wir gemütlich auf der Terrasse was getrunken und die schöne Aussicht genossen.
Heute war wiedermal eine Velotour angesagt. Gibt einen schönen Veloweg nach Brig und dieser haben wir bei schönem Wetter in angriff genommen. Brig noch angeschaut und wieder gemütlich retour. Viel gibt es nicht zu sagen für heute. Der Campingplatz hat Winterpause und ist geschlossen. Die Betreiberin meint ist kein Problem, wir können noch bleiben solange wir wollen. Sind jetzt noch die Einzigen hier auf dem Platz. War schon cool.
Heute sind wir mit dem Zug nach Gampel gefahren. Von dort ging der Wanderweg nach Hohtenn. Der Wanderweg führte an eine Suone entlang und immer wieder kam den Hinweiss über eine Hängebrücke. Hmm Hängebrücke, ist eigentlich nicht für mich. Jedenfalls liefen wir immer weiter. Der Weg wurde schmal und hatte Seile zum festhalten. Der Weg führte in eine Schlucht und der Weg durch eine Höhle. Auf der anderen Seite ging es die Treppe hoch und über eine kleine Höngebrücke.
Heute nahmen wir die Bergbahn nach Unterbäch. Statt den Sessellift zunehmen liefen wir hoch zur Brandalp. Dort kehrten wir für was zu Trinken ein. Von der Brandalp startet diese wunderschöne Rundwanderung auf der Forststrasse Richtung Bürchen. Nach ein paar Minuten Fussmarsch zweigt der Weg bergwärts in den Wald ab. Nach einem kurzen steilen Aufstieg läuft man gemütlich entlang der fröhlich plätschernden Meigger Suon, einer noch immer intakten historischen Wassleitung, Richtung Breite Stäg.
Heute beschlossen wir eine klein Velotour zu machen. Zwar ist es nur Bergauf, aber es soll sich ja lohnen, wegen der Brücke. Die Aussicht in das Tal war sehr schön während dem Velofahren. Hier noch ein paar Informationen zur Brücke.
Da das Wetter im Wallis schön war, beschlossen wir uns für diese Gegend. Unser Campingplatz war in Raron. Der Platz war fast leer, nur noch ein paar Camper.
Eigentlich wollten wir gar nicht soweit fahren, aber das Wetter war auf der Île de Ré am schönsten. Die Strecke haben wir mit einer Übernachtung unterteilt. Wir haben einen Camping Carpark in Bonnard ausgesucht. Es war früher einen Campingplatz und hattes schöne Parzellen mit Dusche und WC. Perfekt für eine Nacht und auch sehr ruhig.
Wir begleiten die wilde Kander von Frutigen über den Blausee nach Kandersteg und weiter hoch entlang den Kanderfällen durch die Chluse bis ins Gasterntal. Teils der Kander entlang führt der Weg nach Selden auf 1537 m. Nehmen Sie sich Zeit und entdecken Sie die wahren Schätze dieses wilden Hochtales, welches auch Teil des UNESCO-Welterbe ist.
Heute war ein Campingplatz wechsel nach Frutigen. Wir fuhren wieder über den Oberalppass und dann noch der Sustenpass und weiter nach Frutigen. Genug mit fahren heute, vorallem Pässe.
Heute hat Dominik eine Wanderung ausgesucht und zwar vom Oberalppass - Lai da Tuma - Alp Cavradi - Tschamut. Er meinte, ob dies OK für mich sei, da es über 6 Stunden sind. Für mich war es OK. Mit dem Zug fuhren wir auf den Oberalpass. Der Wanderweg zum Lai da Tuma war zuerst Flach und am Schluss noch Steil hinauf, aber es hat sich gelohnt.
Heute planten wir eine Velotour zum Lag da Laus. Ist ein wunderschöner Bergsee und soll sich lohnen diesen Anzuschauen. Von Surrein stieg die Strasse sehr steil zu Teil nach oben, durch den Wald und am Schluss musste ich absteigen und noch die sehr Steilestrasse hochschieben und erreichten dann den See. Hier verweilten wir uns und noch was gegessen und freuten uns auf die Abfahrt, da ja alles nur noch runter war.
Am nächsten Tag fuhren wir weiter, aber mussten noch zuerst zum Händler fahren, da es ein kleines Problem mit dem Dachfenster gab. Von Schachen (LU) fuhren wir dann nach Andermatt und über den Obberalp nach Surrein zum Landcamp Luna-o-Sol. Dalila hat uns empfangen, alles gezeigt und den Platz wo wir uns hinstellen konnten. Am Abend kam noch Emauel und wir hatten eine sehr schöne Unterhaltung, wo er noch Tipps gab, was wir machen konnten.
Heute haben wir wieder eine Wanderung gemacht und zwar von Innetkirchen - Burgwald - Wysseflö - Geissholz - Innetkirchen. Wir starteten am Campingplatz und mussten nun auf 1373m Hoch. Der Weg war zum Teil sehr Steil und ich war froh, als wir oben ankamen. Von da ging es nur noch den Berg hinunter über Geissholz und wir erreichten den Campingplat wieder.
Wir hatten wiedermal Männerferien Dominik und ich. Unser erster Campingplatz war in Innetkirchen.
Mit unseren Nachbarn haben wir ein Camping Weekend in Jakobsbad gemacht. Am 1. August war das Wetter perfekt für eine kleine Velotour.
Wir verbrachten ein paar Tagen im Meiringen auf dem Alpencamping. Von dort aus haben wir ein paar Wanderungen gemacht, aber nichts ausergewöhnlichs.
Heute haben wir meinen Geburtstag auf dem Camping gefeiert
Heute machten wir alle eine Velotour nach Lenk. Es geht alles der Simmen entlang und war nicht anstrengend.
Heute beschlossen wir mit dem Zug nach Lenk zu fahren und dort eine Wanderung zu machen. Das Ziel Iffigenfälle, dann «Sibe Brünne», dann Simmenfälle und wieder nach Lenk retour.
Um meinen 60. Geburtstag zu feiern führen wir spontan nach Zweisimmen. Das Wetter war perfekt für eine Wanderung.
Immer an Auffahrt treffen wir uns auf einem Campingplatz. Dieses Jahr war es in Schaffhausen. Wir sind alle Wandern, Velotour und ein Trail in Schaffhausen gemacht. Es sind immer lustige Tage und das Wetter spielte auch wieder mit.
Heute fahren wir wieder in die Schweiz nach Egnach und verbringen dort ein paar Tage. Das Wetter war die ganze Zeit regnerisch. Da es eine super Waschküche hatte und diese nicht benutzt wurde, konnten wir unsere Wäsche waschen und trocknen.
Da wir gestern mit dem Velo unterwegs waren, ist es wieder Zeit zum Wandern. Der Wanderweg ging gleich hinter dem Campingplatz los. Nach einem kleinen Anstieg kamen wir zur Kapelle St. Alexis. Die kleine Wallfahrtskirche Saint-Alexis auf einer Lichtung in den Hügeln oberhalb von Riquewihr und Kaysersberg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Herzhaftes Essen in reichlichen Portionen und einen guten Wein gibt es im gleichnamigen Restaurant nebenan . Auf das Essen haben wir verzichtet und sind dann weiter gegangen. Am Le Rocher du Corbeau hatte man einen schönen Weitblick. Weiter zu einem anderen Ausichtspunkt. Schön gelegener Aussichtspunkt mit Sitzgelegenheit und weitem Panoramablick in die Rheinebene auf Colmar, bis hin zum Kaiserstuhl und den Schwarzwald. Weiter zu zum Schloss von Kaysersberg , das als Schlossberg bekannt ist: der Hügel des Schlosses auf Französisch. Unten in Kaysersbergbefindet sich die 1391 am linken Ufer der Weiss erbaute Oberhofkapelle, auch "Notre-Dame du Scapulaire" genannt, gehört zu den Bauwerken, die den Vandalismus der Revolution überstanden haben. Als solches ist das Gebäude seit 1946 als historisches Monument klassifiziert. Dannach weiter zum Campingplatz.
Heute haben wir uns entschlossen eine Velotour zu machen. Unsere Strecke war von Kaysersberg - Riquwihr - Ribeauville und wieder retour. Diese Runde ist ca. 30 km lang.
Wir waren früh Wach un fuhren um 6 Uhr Richtung Elsass. Das Frühstück haben wir auf einen Rastplatz gehabt, da es am Stellplatz zu früh war. Wir kamen gut voran, sodass wir um 13 Uhr beim Campingplatz Riquewihr waren. Tja waren noch 8 Wohnmobile voruns. Ich ging schnell mal schauen, welche Plätze frei waren, aber die waren entweder nicht gerade, klein und schattig.
Wir haben die Wetter Karte studiert und haben uns beschlossen, Richtung Elsass zu fahren. Der Verkehr war flüssig bis wir nach Hamburg kamen und natürlich bei der Baustelle Elba-Tunnel im Stau standen. Ging mühsam voran, aber wir haben es dann geschaft auf die andere Seite. Auf einem Rastplatz haben wir das Mittagessen eingenommen und schauten mal auf der Karte, wo wir Übernachten konnten und haben den Wohnmobilstellplatz in Bad Salzdetfurth ausgesucht. Wir machten uns auf den Weg dorthin und haben noch einen Platz gefunden. Na ja war einfache einen Parkplatz für Wohnmobile, aber war ja nur für die Nacht.
Heute machten wir eine Strandwanderung nach Hvide Sande. Das Wetter schön blauer Himmel und Sonnenschein. War ein gemütlicher Tag.
Heute ist wiedermal Velotag und zwar zu dem Sand Sculpture Festival in Søndervig. Der Veloweg führt durch die Dünen und kleine Siedlungen. Dieses Jahr war das Thema Grönland und haben es total cool gemacht diese Figuren aus Sand. Hier noch ein paar Eindrücke. Sind noch Einkaufen gegangen und dann retour zum Camping.
Wir entschlossen uns, da das Wetter auch mitspielte, nach Hvide Sande Dänemark zu fahren. Kamen gut voran mit dem Verkehr und konnten bald den Platz aussuchen am Campingplatz. Dieser liegt hinter den Dünen und es gibt kleine Verstecke, wo man sich hinstellen kann. Denkt dran lange Stromkabel mitzunahmen oder Autark stehen ohne Strom. Dort wo wir waren, wären es so ca. 55 m bist zum Stromkasten gewesen. Da wir Solar haben, ist dies für uns kein Problem so zu stehen.
Heute nahmen wir etwas ruhiger. Wir wollten heute Husum anschauen und noch was Einkaufen. Packten das Velo und fuhren in die Stadt.
Da das Wetter nicht mehr so schön war, haben wir uns für eine Wanderung entschieden. Die Länge war 14 km und führt durch Naturschutzgebiet und den Deich.
Heute habenwir eine Velotour ausgesucht, da das Wetter sonnig war. Zwar war der Wind extrem stark. Wir starten unsere Tour. Hmm blöde die Akkus waren nicht vollständig geladen. Tja wir starteten trotzdem und der Wind war noch nicht so stark. Der Veloweg ging zuerst durch Husum und dann den Deichen entlang. Überall waren Schafe und der Veloweg schlängelt sich unter dem Deich hindurch.
Unsere Weiterfahrt ging Richtung Husum. Hamburg konnten wir auf der rechten Seite lassen und mussten zum Glück durch das Elbetunnel, da es hier immer noch eine riessige Baustelle hat. Mit dem Verkehr war alles OK und keine Staus. Mein Schwager meint, wenn wir schon dort hinfahren, könnten wir ja in Wacken mal vorbei schauen. Nein sicher nicht gehen wir dort hin. Aber wir taten es trotzdem, da es uns wundernahm.
Heute haben wir den Morgen auf dem Campingplatz verbracht. Putzen und Wäsche waschen war auf dem Programm. Als alles erledigt war, konnten wir noch die Sonne geniessen und relaxen. Nach dem Mittagessen schlug ich eine kleine Velotour vor. Diese startete direkt neben dem Campingplatz und war 34 Km.
Wir verlassen Wismar und fahren weiter nach Lübeck. Da wir schon mal dort waren, wussten wir wo wir das Wohnmobil hinstellen könnten.
Heute verlassen wir den schönen Campingplatz und unseren schönen Platz.
Heute haben wir eine Wanderung geplant. Das Wetter war sonnig und die Temperatur ideal zum Wandern. Vom Campingplatz ging der Wanderweg rechts in den Wald hinein und es war wie eine Schlaufe um die kleine Insel. Der Weg war auf Naturstrassen. In Zicker bogen wir links ab Richtung Grabow.
Das Wetter bewölkt, aber kein Regen. Wir beschlossen eine kleine Velotour zu machen und haben es mit dem Einkauf verbunden.
Am Morgen sind wir aufgewacht, Frühstück und die Karte studiert. Natürlich auch noch die Wetterlage. Nun war die Richtung klar - Rügen. Schnell mal noch die Campingplatz situation geprüft. Im Nordern von der Insel waren alle Ausgebucht. Hmmm was machen wir. Gefunden haben wir noch einen, aber dieser war im Süden. Wir fanden den Wildwood Camping in Garz und da haben wir einen Platz bis Mittwoch reserviert.
Am Morgen aufgewacht und es Regnete. Wir standen mal auf und assen zuerst Frühstück. Nach dem Abwaschen schauten wir die Wetterlagen an. Eigentlich wollten wir nach Österreich, aber das Wetter schaut nicht gut aus: Regen und Kalt. Alle Wetter Apps sagten das gleiche. Wir beschlossen unsere Reise nach Norden fortzusetzen, da die Wetterlage viel besser angesagt war.
Wir starteten von unsere Home Base, die erste längereTour 2025. Unser Ziel Buchs SG. Am Morgen luden wir alles ein. Die Velo's haben wir ja schon drauf gemacht. Den Kühlschrank eingeräumt und noch Wasser gefüllt. Wir hatten keinen Stress und fuhren um 14:00 Uhr los. Das Wetter war regnerisch und nicht besonders Warm für Mai. Der Verkehr war auch nicht schlimm. Wir haben den Campingplatz Werdenberg reserviert, da wir am Abend in Schaan Paul Panzer Tickets hatten.